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Schule
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Aktuell

Soziales Engagement als roter Faden

DSC02040Die Absolventen des 10. Jahrgangs wurden musikalisch auf ihrer letzten Station in der IGS Hameln von der Schulband "Luzie & das Universum" zu ihrem Abschluss begleitet. 131 Schülerinnen und Schüler erhielten in einer Feierstunde ihre Abschlusszeugnisse. Darunter waren 24 Hauptschulabschlüsse. 37 Schülerinnen und Schüler schafften den Realschulabschluss und 70 der Absolventen konnte das Zeugnis über der Erweiterten Sekundarabschluss I in den Händen halten. Etliche von ihnen werden ab dem nächsten Schuljahr die gymnasiale Oberstufe der IGS besuchen, um das Abitur zu erhalten.

Der Schulleiter Raschid Ranné betonte in seiner Rede, dass nicht nur Zensuren im Leben zählen. Jede/r verfüge über besondere Talente, die sie/er finden und nutzen solle. Soziales Engagement und ein offenes Miteinander, wie es an der IGS großgeschrieben werde, hätten die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Jahren bereits verinnerlicht. Auch Oberbürgermeister Griese stellte das besondere soziale und gesellschaftliche Interesse des Jahrgangs in den Mittelpunkt seiner Rede. Projekte im Bereich des Behindertensports und die Jahrgangsfahrt nach Hamburg zur Rollstuhlbasketball- Weltmeisterschaft zeigten, dass den Schülerinnen und Schüler das Zusammenleben aller Menschen wichtig sei.

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IGS bei der Drachenboot-Fun-Regatta 2019

5d123b87d70bf Anmerkung 2019 06 25 171818Zum ersten Mal dabei und dann gleich mit einer tollen Platzierung!!!

Letzten Samstag ging das TEAM IGS zum ersten Mal bei der Drachenboot-Fun-Regatta an den Start. Nachdem es in der Vergangenheit schon mehrere Versuche gab, eine Mannschaft anzumelden, fanden sich dieses Jahr endlich genug interessierte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie eine unserer Sekretärinnen.

Bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune fuhr das TEAM IGS respektable Zeiten ein. Obgleich man nur knapp fünfmal trainiert hatte, konnte man am Ende des Tages mit dem unglaublichen 19. Platz von 64 Mannschaften mehr als zufrieden sein. Vor allem beim vierten Rennen mobilisierte die Mannschaft noch einmal alle Kräfte und unterstrich die Leistung mit einem weiteren Etappensieg.

Alle waren sich am Ende des Tages einig, dass man im nächsten Jahr wieder dabei sein wolle. Und um die Top Teams noch mehr zu ärgern, wurde sogar schon über den Aufbau einer "AG Drachenboot" nachgedacht, bei der man es mit einer höheren Trainingsanzahl vielleicht sogar in die Top 10 schaffen könnte.

IGS bei der Sportler-Ehrung 2019

sportlerehrungJedes Jahr werden im Weserberglandzentrum erfolgreiche Sportler der Stadt Hameln für ihre Leistungen ausgezeichnet. "Radio aktiv", der Lokalradiosender von Hameln, moderierte die Veranstaltung, auf der auch Schülerinnen und Schüler der IGS als Gäste geladen und für ihre sportlichen Erfolge geehrt wurden (Foto: v.l.n.r.)

Tobias Scharf: Teilnahme an den deutschen Meisterschaften im Drachenboot
Julia Klemm: aktuell Landesmeisterin 2019, belegte 2018 den 4. Platz im Rudern bei den deutschen Meisterschaften (Sprint, 350m)
Sofiya Linko: 1. Platz in der NLV-Bestenliste 2018, 4x100m Staffel   (weiblich, U16)                                                                                                Ole Friebe: Europameisterschaften in Brandenburg Drachenboot-Mix: 1. Platz (200m), drei mal Vize (500m, 1000, 2000)
Leonie Meyer (nicht im Bild): Europameisterschaften in Brandenburg Drachenboot-Mix: 1. Platz (200m), drei mal Vize (500m, 1000, 2000),  1. Platz bei den Europameisterschaften im Drachenboot (Frauen), u. a.

 HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

 Band Sportlerehrung

Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch die IGS Schülerband "Luzie & ihr Universum" unter der Leitung von Stefan Horlitz. Mit fetzigen Grooves, einer Wahnsinns-Sängerin und kräftigen Gitarren- und Bläsersounds zeigte man einmal mehr, dass die IGS nicht nur sportlich, sondern auch musikalisch ganz oben mitspielt. Wir freuen uns auf mehr, vor allem, da "Radio aktiv" eine weitere Zusammenarbeit in Aussicht stellte.

 

Schule bei Nacht erleben ...

Am Freitag, den 29. März 2019, traf sich die AG Kunterbunt von Frau Hölscher gut gelaunt und erwartungsvoll zu einer ganz ungewöhnlichen Zeit in unserer Schule. Um 18:00 Uhr wurde ein Klassenraum zum Schlafzimmer umfunktioniert und mit Matratzen und Schlafsäcken das Lager aufgeschlagen. An einem großartigen Buffet stärkten wir uns, um für die kommenden Abenteuer gerüstet zu sein. Herzlichen Dank an alle Eltern und Schülerinnen und Schüler für die vielen leckeren Köstlichkeiten aus der jeweiligen Heimat. Wir lernten den "Becher-Rhythmus" und spielten "Freitagsmaler". Dann war es endlich stockdunkel und - ausgerüstet mit Taschenlampen - wagten wir uns auf eine Nachtwanderung voll mystischer Elemente, die in einer Kröten-Rettungsaktion endete. Anschließend hatten wir noch genügend Energie für Versteckspiele auf dem finsteren Schulhof, bevor wir uns für die Nacht fertig machten und in die Schlafsäcke krabbelten. Bei schummriger Beleuchtung erfanden wir Gruselgeschichten und lasen uns gegenseitig spannende Geschichten vor, bis wir - angefüllt mit den vielen Eindrücken - endlich einschliefen. Die Nacht war schnell vorbei. Etwas unausgeschlafen, aber trotzdem gut drauf genossen wir zum Abschluss noch ein reichhaltiges Frühstück. Diese Nacht wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

(Text: Regina Hölscher)

Kunterbunt Übernachtung

"Fridays for Future"

Am vergan5c8fddc5be0b5 collagegenen Freitag gab es eine Demonstration für den Klimaschutz, mit dem Titel: "Fridays for Future". In ganz Europa gab es an diesem Freitag Demonstrationen und bei uns in Hameln wurde sie von Schülern für Schüler organisiert. Fast 1000 Schülerinnen und Schüler trafen sich um 12.00 Uhr an der Hochzeitshausterrasse und liefen dann zusammen zum Rathausplatz. Darunter waren viele Schülerinnen und Schüler aus unserer Schule. Wir haben zuvor einige Plakate gebastelt mit kreativen Zeichnungen oder bunten, auffälligen Sprüchen wie z.B. "Warm our heart, not our planet!" Trotz des schlechten Wetters mit Regen und Wind, blieben viele von uns bis zum Schluss. Während der Demo wurden immer wieder Sprüche gerufen wie: "Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut!" oder "Hop, Hop, Kohlestopp!". Uns ist es wichtig gehört zu werden, denn die Kinder der Welt sind die Zukunft unseres Planeten. Und damit unsere Kindeskinder auch noch eine Chance haben, auf der Erde zu leben, muss etwas geändert werden. Jeder Einzelne kann etwas zu dem Klimaschutz beitragen. Wir hoffen, dass durch unsere Demo einige Menschen auf dieses wichtige Thema, welches ALLE betrifft, aufmerksam geworden sind.

(Text: Meike Bartsch; Fotos: Anton Spreemann)

Ohne Pressefreiheit keine Demokratie

Tamina Kutscher bei ihrem VortragPressefreiheit ist für Menschen die Grundlage, sich eine eigene Meinung bilden zu können. Für uns selbstverständlich, in vielen anderen Ländern der Welt ist dies leider nicht der Fall. Genau darum ging es am Montag, den 4. März 2019, beim Projekttag "Journalismus", an dem der Politik-Leistungskurs des 12. Jahrgangs und der WPK Medien des 11. Jahrgangs teilnahmen.

In ihrem fesselnden Vortrag stellte Tamina Kutscher, die Chefredakteurin des Online-Magazins "Dekoder", den Umgang mit Medien, Journalisten und der Pressefreiheit in Russland vor. Anhand ihrer konkreten Beispiele ist uns erschreckend klar geworden, wie eingeschränkt die Medienarbeit in Russland ist und mit welchen Risiken und Gefahren die Journalistinnen und Journalisten rechnen müssen, wenn sie die komplette Wahrheit aussprechen wollen oder auch nur kritische Meinungen äußern wollen.

In den anschließenden Workshops beschäftigten wir uns in Gruppen intensiv mit der Pressefreiheit in Ländern, in denen die Berichterstattung eingeschränkt ist und staatlich kontrolliert wird wie beispielsweise in Nordkorea, Malta, Ungarn oder China. Wir haben für euch eine Ausstellung zum Thema "Pressefreiheit und -unfreiheit" erstellt, die ihr in den nächsten Tagen in der Aula besuchen könnt. Uns ist klar geworden, dass wir uns glücklich schätzen können, in einem Land zu leben, in dem Medien sich offen kritisch äußern dürfen. Und in dem ein Projekttag wie dieser stattfinden kann!

(Text: Konstantin Stoll)

Der 10er-Deutschkurs im Sprengel-Museum

Nachklänge zum Projekttag "Kunst und Musik im Nationalsozialismus". Am Mittwoch machte sich der Deutsch-E-Kurs von Herrn Horlitz auf nach Hannover ins Sprengel-Museum, um die Werke der behandelten Künstler live und in Farbe kennenzulernen. Hier befindet sich eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Deutschlands.

Abstraktion, schreiende Farben, neue Blicke auf die Welt - unsere Museumspädagoginnen Celine und Theresia öffneten uns die Augen dafür, mit welchen Techniken Künstler im frühen 20. Jahrhundert experimentierten und welche neuen Möglichkeiten künstlerischen Schaffens sich daraus ergaben. Dass Individualität, freier Ausdruck oder auch die Darstellungen von Albtraum, Leid und Schrecken den Nazis nicht in den Kram passten, wurde einmal mehr deutlich. Künstler wurden ermordet, ins Exil getrieben oder anderweitig mundtot gemacht.

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