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Die Griechenland-Fahrt – keine rein touristische Erkundung

Griechenland1Am Sonntag, den 22. September 2019, machte sich das B-Profil mit seinen Lehrkräften – Frau Schnee und Herrn Burggraaff – frühmorgens auf den Weg nach Griechenland. Nachdem wir mit dem Zug am Düsseldorfer Flughafen angekommen waren, starteten wir gegen 13 Uhr mit dem Flugzeug nach Thessaloniki/Griechenland. Nach einem von vielen verschafenen Flug landeten wir in Thessaloniki. Am frühen Abend kamen wir dann in unseren Appartements in Afitos, einem kleinen Ort an der Küste, an. Um uns mit Nahrungsmitteln einzudecken, plünderten wir den örtlichen Supermarkt. Abends gingen wir dann gemeinsam in einer urigen Taverne essen. Die meisten ließen den Tag schließlich gemeinsam am Strand ausklingen.

Nach einem gemeinsamen Frühstück fuhren wir am Montag mit dem Bus wieder nach Thessaloniki. Dort besuchten wir im Rahmen unseres Seminarfachthemas "Krisen und Konflikte" zuerst die Flüchtlingsorganisation "Naomi", welche Flüchtlingen hilft, Arbeit zu finden, indem sie diesen Näh- und Sprachkurse anbietet. Danach schauten wir uns verschiedene Sehenswürdigkeiten in Thessaloniki an, unter anderem eine griechisch-orthodoxe Kirche und den "Weißen Turm", das Wahrzeichen Thessalonikis. Einige von uns nutzten auch die Zeit für eine Tour mit E-Rollern. Zurück in Afitos ließen viele den Tag wieder am Strand ausklingen.

Griechenland2Der Dienstagmorgen begann mit Regen, so dass alle den Tag auf ihren Balkonen begrüßten. Herr Burggraaff hatte zum Glück einige Spiele aus Deutschland mitgebracht. Diesen widmeten wir uns nun. Nachmittags kam der ersehnte Sprung ins angenehm warme Meer. Als die Sonne jedoch hinter den Wolken verschwand, suchten wir wieder unsere Appartements auf. Bald machte sich jedoch der Hunger bemerkbar. Daher begaben wir uns trotz Regens und Gewitters auf die Suche nach einem Restaurant. Nach der bekömmlichen Mahlzeit stellten wir auf dem Heimweg fest, dass sich durch den Regen die Straßen in regelrechte Flüsse verwandelt hatten. Einige waren aber mutig: Sie rannten zu unseren Appartements zurück. Andere riefen lieber ein Taxi, um nicht klitschnass anzukommen.

Am Mittwoch machten wir vormittags eine Rundfahrt: Wir erkundeten die Chalkidiki-Halbinsel. Dazu hielten wir an verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Nachmittags ging es für die meisten wieder ans Meer. Abends mussten wir uns ein letztes Mal auf ein Restaurant einigen. Den Abend ließen wir gemütlich ausklingen.

Der Donnerstagmorgen startete mit der Busfahrt zum Flughafen. Viele nutzten die Fahrt, um Schlaf nachzuholen. Der Flug verlief wieder reibungslos. Nach einer langen Zugfahrt endete unsere Seminarfahrt schließlich um 19:30 Uhr in Hameln.

(Text: Sophie Helms)