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Die Werkstatttage auf dem Hefehofgelände

IMG 5800Wir, die Klasse 8a, waren zusammen mit der Klasse 8b und 8e auf dem Hefehofgelände zu den Werkstatttagen. Diese gingen vom 23.04.2018 bis zum 08.05.2018. Während diesen Tagen haben wir verschiedene Bereiche durchlaufen: Metall, Farb- und Raumgestaltung, Lager und Logistik, Wirtschaft und Verwaltung, Verkauf und Gesundheit und Soziales. In den 10 Tagen haben wir vieles kennengelernt und haben viele neue Eindrücke sammeln können. Mir hat es sehr gut gefallen. Alle Bereiche waren sehr interessant. Wir haben u.a. unseren eigenen Kiosk während der Pause betrieben, gelernt, wie man ein Schaufenster ansprechend dekoriert, mussten einen Parcours mit einem Hubwagen bestreiten und haben uns künstlerisch mit Pinsel und Farbe ausgelassen. Im Bereich Gesundheit und Soziales hat man für sein Leben gelernt. Wir haben wichtige Sachen erfahren: was muss ich unternehmen, wenn ich einen Unfall beobachte und als erster an der Unfallstelle bin, Grundlagen der Erste Hilfe und wie wir eine Person in die stabile Seitenlage bringen. Dieses Wissen kann man immer anwenden. Des Weiteren haben wir einen Ausflug mit Rollatoren und Rollstühlen gemacht. Dies war eine ganz andere Perspektive auf die Welt und man kann nun erkennen, wie schwer das Leben mit einer Behinderung ist. Wir wurden alle sensibilisiert diesen Menschen gegenüber respektvoller und behilflicher zu sein. Der Bereich Metall war auch sehr interessant. Hier lernten wir feilen, schleifen, polieren, bohren und gravieren. Dies war eine gute Gelegenheit Geschenke für die Familie und Freunde zu machen.
Insgesamt haben uns die Werkstatttage sehr gut gefallen. Sie waren abwechslungsreich, haben unsere Neugierde geweckt, uns sensibilisiert, auf unsere Zukunft ein bisschen vorbereitet und uns in unserer Entwicklung unterstützt.
Die Klasse 8a
(Lilli Schütte)

Was sind die Werkstatttage?
Das Berufsorientierungsprojekt soll Jugendlichen die Gelegenheit geben, für zwei Wochen in einer Bildungsstätte praktische Erfahrungen in mindestens drei berufsspezifischen Werkstätten zu machen. Die Schüler/innen sollen während des ca. 70 Stunden dauernden Projekts durch praktische Erprobung der eigenen Kompetenzen ihre Stärken und Fähigkeiten kennen lernen. Dabei durchlaufen sie an 10 Tagen drei verschiedene Berufsfelder. Die Klassen werden in der Regel in Gruppen von 14-15 Schüler/innen aufgeteilt und erkunden unter Anleitung von ausgebildeten Fachkräften (z. B. Industrie- und Handwerksmeister, Verwaltungsfachkräfte…) an drei Tagen ein Berufsfeld. Dabei beurteilen die Ausbilder durch eine Kompetenzfeststellung, inwieweit die Jugendlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten für ein spezielles Berufsfeld aufweisen. Am Ende der 10 Tage finden Reflexionsgespräche der vergangenen Tage statt, zu denen die Eltern herzlich eingeladen sind.